Unsere Neuerscheinungen im Herbst 2017

Ein Schiffswrack und eine unsterbliche Legende

Thorsten Oliver Rehms Roman-Debüt setzt Puzzleteile zusammen, die seit jeher Forscher und Wissenschaftler gleichermaßen faszinieren.

Aus geistlichem Missbrauch in die Freiheit

 

Elke Schmidle erzählt von ihrem langen Weg heraus aus der Abhängigkeit und macht Mut für ein neues Christsein!

Welche Spuren hinterlässt ein Mensch in dieser Welt?

Beile Ratut zeigt, dass ein Übermensch Überwinder sein will - doch es geht ihm nicht um die Überwindung hin zum Leben - es ist die Unterjochung des Lebens.

Wie ein gesetzliches Herz weich wird

Michaela Ben Iman erzählt von ihrem ganz persönlichen Weg aus den Fesseln der Angst in die Freiheit einer Liebe, die auch in stürmischen Zeiten trägt.

Was tun mit muslimischen Migranten?

Simone A. Alexanders Buch ist ein wahres Kraftpaket an Einsichten und Tipps, die weder auf Angst noch auf Naivität bauen.

Was passiert mit uns, wenn wir Gewalt konsumieren?

Iris Zukowski analysiert den Einfluss der Medien auf das Gehirn und mach deutlich, dass wir gegen die verheerenden Bilder und für unsere Kinder kämpfen müssen.

Berührende Einblicke in den Flüchtlingsalltag

Was Ekaterine Doreulli im Camp hört und erlebt, hat sie festgehalten. So ist eine lebendig-bunte Bilderfolge entstanden, deren Leitmotiv die Hoffnung ist.

Die Bibel wissenschaftlich ernst nehmen?

Unvoreingenommen analysiert Tapio Puolimatka den Wissenschaftsbetrieb und zeigt, wie die Grundüberzeugungen des Menschen seine Denkergebnisse beeinflussen.

Unsere Bücher sind Gold wert.

Freuen Sie sich mit uns auf einen spannenden, facetten- und debattenreichen Bücherherbst!

Aktuell:

05.04.2017 : Herzlich willkommen zu unserer Buchvorstellung auf dem berühmten Segelschiff Eye of the wind im Hamburger Hafen!

 

 

Wir sind Gast auf dem aus einigen berühmten Spielfilmen bekannten Segelschiff und präsentieren Ihnen dort im Rahmen des open ship unsere Neuerscheinung "Mit siebzig in die Wanten" von Detlef Bauer.

Wann?  Donnerstag, 4. Mai 2017, 17 bis 19 Uhr

Wo? am Liegeplatz im City Sporthafen (U-Haltestelle: Baumwall)

Herzlich willkommen!
 

Die Junge Freiheit spricht über Shelley Lubbens Pornographie. Die größte Illusion der Welt.

"Doch wer sich durch Prostitution, in One-Night-Stands, am Porno-Set oder sexsüchtig klickend und onanierend hinterm Bildschirm immer wieder selbst entwürdigt, kann sich nicht alleine aus dem Sumpf ziehen." Hier geht es zur Seite.

 

 

 

Bonner Querschnitte berichten über unseren Buchlaunch mit Podiumsdiskussion zu Shelley Lubbens Pornographie. Die größte Illusion der Welt.

"Obwohl sich die Stimmen zu den verheerenden Auswirkungen des Pornographiebooms mehrten, sei es immer noch ein Tabu, über die negativen Folgen der sexuellen Revolution und der Pornoindustrie zu sprechen." Zum Beitrag geht es hier.

DIE WAZ bespricht unseren Titel The Talks - die Verhandlungen von Roger Strayt.

"Im Bürgerkrieg kämpfte Martin Sound auf der Seite der Union unter Abraham Lincoln, danach führt ihn der Weg in den Westen. Den wilden Westen. Dort, wo man auf sich allein gestellt ist, in einem quasi gesetzlosen Raum seine eigenen Entscheidungen treffen muss. Entscheidungen mit Konsequenzen auf Leben und Tod."

 

Ein wunderbarer, kurzweiliger Western, in "einer Sprache, die lakonisch und präzise ist". Zur Rezension.

 

Soeben in unserem Imprint Lichtwerck Verlag erschienen:
 

Das Leben ist gelebt, die Ehe vorbei, die Arbeit getan. Was hat ihm sein Leben noch zu bieten? Detlef Bauer erzählt vom Aufbruch, von Menschen und von  einem neuem Leben, das aus dem einstigen Workaholic einen Lifeaholic macht. Ein Mutmach-Buch – nicht nur für den Lebensabend!

 

Detlef Bauer, Mit siebzig in die Wanten, 

978-3-920793-00-9

Am Donnerstag, dem 08. September 2016, haben wir in Berlin im Mittelpunkt-Café unseren soeben erschienenen Titel Pornographie. Die größte Illusion der Welt von Shelley Lubben vorgestellt. Es war eine wunderbare Veranstaltung mit vielen interessierten Gästen, leckerem Essen, süffigem Wein und lässiger Musik.

 

Unser Dank gilt insbesondere den wunderbaren und engagierten Teilnehmern unserer Podiumsdiskussion: 

Prof. Dr. Thomas Schirrmacher, Martin Leupold vom Weissen Kreuz e.V., Tabea Freitag, Frank Heinrich (MDB), Gerhard Schönborn von Neustart e.V., und Sindy Sunshine.

Dank ihnen haben wir nicht nur diesen wichtigen Titel vorgestellt, der einen bewegenden Einblick in Wirklichkeit der Sex-Industrie gibt, sondern wir haben auch aus ganz verschiedenen Arbeitsfeldern erfahren können, welche Auswirkungen Pornographie haben kann und auch schon nachweislich hat.

Ein Thema, über das man reden muss!

 

Impressionen vom Buchlaunch zu Shelley Lubbens "Pornographie" am 8. September 2016 in Berlin:

 

Matthias Matussek über Beile Ratuts Nachhall:

"Ein tolles Buch; ein Blitz, der sehr tief einschlägt, bis in die Wurzel."

2016 wird das Jahr von Roger Strayt. Im Ruhland Verlag erscheint sein Western The Talks - Die Verhandlungen. Wir freuen uns auf dieses außergewöhnliche Debüt!

Kathrin Krips-Schmidt bespricht Beile Ratuts Welt unter Sechs in der Tagespost:

"Die poetische Ausdrucksstärke der Autorin beeindruckt. ... Ihre empfindsame Sprache ist ein deutlicher Reflex ihrer Feinfühligkeit, mit der sie Befindlichkeiten auslotet, wobei sie sich besonders in ihre männlichen Protagonisten hineindenkt."

Christian Döring bespricht Beile Ratuts Das schwarze Buch der Gier auf dem Blog www.buecheraendernleben.wordpress.com. Ebenso beantwortet die Autorin dort Fragen, und es gibt drei signierte Exemplare ihres Romandebüts zu gewinnen! Hier geht es zur Seite.

Ruth Papacek schreibt in Frauensolidarität.org über Beile Ratuts Welt unter Sechs:

"Ratuts Figuren erschrecken: Sie können mit dem Weiblichen nicht umgehen und verachten alles, wofür es steht. Gleichzeitig fehlen ihnen positive Vorbilder oder Bezugspersonen; sie führen fort, was ihnen vorgelebt wurde - ohne es infrage zu stellen. Dabei arbeitet die Autorin mit teilweise Mantra-artigen Wiederholungen und stark symbolischer Motivik, sodass ihre Geschichten geradezu eine Sogwirkung entwickeln."

Der Sender RTF1 stellt Beile Ratuts Roman "Nachhall" vor:

Beatrix Petrikowski bespricht Beile Ratuts Welt unter Sechs auf www.gedankenspinner.de:

"Beile Ratut hat sich auf sehr einfühlsame Weise mit der Schuldfrage der Männer auseinandergesetzt."

Jonas Erne bespricht Beile Ratuts Welt unter Sechs.

"Beile Ratut hat ein Kunstwerk geschaffen, das viele gute Dinge anspricht und den Finger wohltuend in manch eine Wunde hält."

"Beile Ratut schildert in ihrem Roman Nachhall auf hohem literarischem Niveau die religiöse Verarbeitung eines sexuellen Missbrauchs", schreibt Stefan Meetschen in der "Tagespost."

Und weiter: "Es gelingt Beile Ratut durch ihre ausgeprägte poetische Sprachkraft zu verhindern, dass der Roman einem allzu simplen religiösen Gut-Böse-Schema folgt. Obwohl Schuld und Unschuld, das wahre und das falsche Seelenleben deutlich beschrieben werden, bleibt durch die fugenartige Introspektionsdramaturgie doch alles in einer lebendigen Schwebe, was dem umfangreichen Roman seine anhaltende Spannung verleiht."

"Beile Ratut verwandelt mit ihren Büchern die Dunkelheit der Wirklichkeit in ein literarisches Leuchten."

Harald Stollmeier schreibt auf Moralblog.de:

"Beile Ratuts Roman Nachhall beschreibt eine Gesellschaft (unsere Gesellschaft!), die human sein will. Aber sie strebt Humanität um den Preis der Wahrheit an." Und weiter: "Nachhall ist keine leichte Kost, weder inhaltlich noch stilistisch. Aber am Ende ist es, auch ohne eigentliches Happy-End, ein ermutigendes Buch. Hinzu kommt das meisterhafte Sprachgefühl Beile Ratuts: Auch ihren zweiten Roman konnte ich nicht weglegen, weil mich ihre Sprache gefesselt hat; sie selbst würde vielleicht sagen: gebannt."

Inken Weiands Buch Ich bin eine Prinzessin wird auf "Glaube und Heimat" besprochen:

"... was Inken Weiand zu Papier bringt, lässt der Titel "Ich bin eine Prinzessin" nicht erahnen. Denn es ist starker Tobak. Hier wird kein Märchen erzählt, sondern der Leser wird ungeschönt mit der Realität konfrontiert, dass es weh tut."

gedankenspinner.de: 

"Beile Ratut hat mit dem Roman "Nachhall" ein literarisches Meisterwerk geschaffen."

Die EKD empfiehlt Inken Weiands Buch Ich bin eine Prinzessin

"Ich bin eine Prinzessin" ist eine eindrückliche Erzählung, die Kindern und Jugendlichen Mut machen und auch in schier ausweglosen Situationen Hoffnung machen will. Das ist Inken Weiand gut gelungen."

 

Der Debütroman von Beile Ratut, Das schwarze Buch der Gier, war Kandidat für die Hotlist 2014!

Die Deutsch-finnische Rundschau in ihrer aktuellen Ausgabe über Beile Ratuts Nachhall:

"Ein starkes, kompromissloses Buch."