RUHLAND VERLAG
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WESTERN

Der Western lebt – und hat etwas zu sagen! 

 

 

BIBEL

Tapio Puolimatka über Denken, Forschen und Glauben.

 

PORNO

Shelley Lubben enthüllt, was Porno wirklich ist.

 

 

Herzlich Willkommen!

Kathrin Krips-Schmidt bespricht Beile Ratuts "Welt unter Sechs" in der Tagespost:

"Die poetische Ausdrucksstärke der Autorin beeindruckt. ... Ihre empfindsame Sprache ist ein deutlicher Reflex ihrer Feinfühligkeit, mit der sie Befindlichkeiten auslotet, wobei sie sich besonders in ihre männlichen Protagonisten hineindenkt."

Ruth Papacek schreibt in Frauensolidarität.org über Beile Ratuts "Welt unter Sechs":

"Ratuts Figuren erschrecken: Sie können mit dem Weiblichen nicht umgehen und verachten alles, wofür es steht. Gleichzeitig fehlen ihnen positive Vorbilder oder Bezugspersonen; sie führen fort, was ihnen vorgelebt wurde - ohne es infrage zu stellen. Dabei arbeitet die Autorin mit teilweise Mantra-artigen Wiederholungen und stark symbolischer Motivik, sodass ihre Geschichten geradezu eine Sogwirkung entwickeln."

Beatrix Petrikowski bespricht Beile Ratuts "Welt unter Sechs" auf www.gedankenspinner.de:

"Beile Ratut hat sich auf sehr einfühlsame Weise mit der Schuldfrage der Männer auseinandergesetzt."

Christian Döring bespricht Beile Ratuts "Das schwarze Buch der Gier" auf dem Blog www.buecheraendernleben.wordpress.com. Ebenso beantwortet die Autorin dort Fragen, und es gibt drei signierte Exemplare ihres Romandebüts zu gewinnen! Hier geht es zur Seite.

2016 wird das Jahr von Roger Strayt. Im Ruhland Verlag erscheint seine Western-Novelle "The Talks - Die Verhandlungen." Wir freuen uns auf dieses außergewöhnliche Debüt!

Jonas Erne bespricht Beile Ratuts "Welt unter Sechs."

"Beile Ratut hat ein Kunstwerk geschaffen, das viele gute Dinge anspricht und den Finger wohltuend in manch eine Wunde hält."

Zur kompletten Rezension geht es hier.

"Beile Ratut schildert in ihrem Roman „Nachhall“ auf hohem literarischem Niveau die religiöse Verarbeitung eines sexuellen Missbrauchs", schreibt Stefan Meetschen in der "Tagespost."

Und weiter: "Es gelingt Beile Ratut durch ihre ausgeprägte poetische Sprachkraft zu verhindern, dass der Roman einem allzu simplen religiösen Gut-Böse-Schema folgt. Obwohl Schuld und Unschuld, das wahre und das falsche Seelenleben deutlich beschrieben werden, bleibt durch die fugenartige Introspektionsdramaturgie doch alles in einer lebendigen Schwebe, was dem umfangreichen Roman seine anhaltende Spannung verleiht."

"Beile Ratut verwandelt mit ihren Büchern die Dunkelheit der Wirklichkeit in ein literarisches Leuchten."

Matthias Matussek über "Nachhall":

"Ein tolles Buch; ein Blitz, der sehr tief einschlägt, bis in die Wurzel."

Harald Stollmeier schreibt auf Moralblog.de: "Beile Ratuts Roman Nachhall beschreibt eine Gesellschaft (unsere Gesellschaft!), die human sein will. Aber sie strebt Humanität um den Preis der Wahrheit an." Und weiter: "Nachhall ist keine leichte Kost, weder inhaltlich noch stilistisch. Aber am Ende ist es, auch ohne eigentliches Happy-End, ein ermutigendes Buch. Hinzu kommt das meisterhafte Sprachgefühl Beile Ratuts: Auch ihren zweiten Roman konnte ich nicht weglegen, weil mich ihre Sprache gefesselt hat; sie selbst würde vielleicht sagen: gebannt."

Inken Weiands Buch "Ich bin eine Prinzessin" wird auf "Glaube und Heimat" besprochen: "... was Inken Weiand zu Papier bringt, lässt der Titel "Ich bin eine Prinzessin" nicht erahnen. Denn es ist starker Tobak. Hier wird kein Märchen erzählt, sondern der Leser wird ungeschönt mit der Realität konfrontiert, dass es weh tut."

gedankenspinner.de

"Beile Ratut hat mit dem Roman "Nachhall" ein literarisches Meisterwerk geschaffen."

Die EKD empfiehlt Inken Weiands Buch "Ich bin eine Prinzessin": 

"Ich bin eine Prinzessin" ist eine eindrückliche Erzählung, die Kindern und Jugendlichen Mut machen und auch in schier ausweglosen Situationen Hoffnung machen will. Das ist Inken Weiand gut gelungen."

 

Der Debütroman von Beile Ratut, "Das schwarze Buch der Gier", war Kandidat für die Hotlist 2014!

Die Deutsch-finnische Rundschau in ihrer aktuellen Ausgabe über Beile Ratuts "Nachhall":

"Ein starkes, kompromissloses Buch."